Selbstbehauptungs- und Verhaltenstraining - Power for YOU

Ziele des Selbstbehauptungstrainings

Hinweis: Zum Jahresende 2006 beendete ich meine Tätigkeit als WSD-Trainerin und biete keine WSD Sicherheitstrainingskurse mehr an. Ich möchte darauf hinweisen, dass es sich bei Power for YOU um ein neues Projekt zum Thema "Kinder stark machen" handelt.

Künftig profitieren sowohl Eltern als auch Schul- und Kindergartenkinder von einer individuell aufgebauten Struktur. Die soziale Kompetenz wird bei Power for YOU durch praxisbezogene Elemente erweitert. Dabei stellen Themen aus Gewaltpräventionsprojekten mit den Schwerpunkten Empathiewahrnehmung, Aufbau von Akzeptanz, Toleranz, angemessene Reaktionen untereinander eine wichtige Basis dar.
Das Power for YOU-Training bietet somit eine optimale Abdeckung "brisanter" Themen, mit denen Kinder konfrontiert werden können. Parallel zur Elternarbeit biete ich zusammen mit meinem Team spezielle und altersgerechte Selbstbehauptungs- und Verhaltenstrainingskurse für Kinder, Jugendliche und Frauen an. Spezifische Übungen wecken das Selbstwertgefühl und fördern die inneren Stärken. In Rollenspielen lernen die Kursteilnehmer richtiges Verhalten in kritischen Situationen.
Der Schwerpunkt liegt dabei im Bereich noch lange vor einer körperlichen Gegenwehr.

Kindergarten-Kids (4-6 Jahre)
Kinder entdecken ihre Gefühle
Jede der sechs Kursstunden befasst sich mit dem Thema: gute und schlechte Gefühle differenzieren und verbalisieren zu lernen. Das Ziel der Übungen ist, dass Kinder erkennen: meine eigenen Gefühle sind wichtig und ich habe das Recht, wenn ich ein schlechtes Gefühl habe, zu sagen: „ich möchte das nicht“.

tl_files/images/pfylogo.gif für Kinder im Grundschulalter (6-10 Jahre)

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Kinder entdecken Ihre eigene Stärke!
Im Gegensatz zum klassischen Kampfsport werden bei
tl_files/images/pfylogo.gif neben den Befreiungs- und Fluchttechniken auch Körpersignale und die Stimme eingesetzt. Die Kinder lernen Möglichkeiten kennen, sich ohne körperliche Techniken abzugrenzen bzw.
eine Auseinandersetzung zu führen. Erst wenn diese Signale nicht zum Ziel führen, werden physische „Befreiungs- und Fluchttechniken“ angewandt. Dabei gilt beim Lernen der Selbstverteidigungstechniken das Motto: „Weniger ist mehr“. Wir benutzen nur wenige, dafür gut funktionierende Techniken, die jederzeit abgerufen und von Kindern wirklich beherrscht werden können.

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